Wenn nach einem Todesfall eine Wohnung aufzulösen ist
Nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen steht oft schneller als gedacht die Frage im Raum, wie es mit der Wohnung weitergeht. Vielleicht drängt der Mietvertrag, vielleicht möchten Sie einfach zur Ruhe kommen. Beides ist verständlich – und für beides nehmen wir uns Zeit.
Eine Entrümpelung nach einem Todesfall ist keine gewöhnliche Räumung. Zwischen den Dingen liegen Erinnerungen, und nicht immer ist auf den ersten Blick klar, was behalten und was gehen darf. Wir arbeiten deshalb nicht nach Stoppuhr, sondern in Absprache mit Ihnen. Sie entscheiden, wie viel Sie begleiten möchten und was wir Ihnen abnehmen sollen.
Wenn es Ihnen zu viel ist, die Wohnung noch einmal zu betreten, ist das völlig in Ordnung. Sie müssen nicht anwesend sein. Wir stimmen den Ablauf vorab in Ruhe ab, halten fest, worauf besonders zu achten ist, und dokumentieren unsere Arbeit, damit Sie sich darauf verlassen können, dass alles seinen geordneten Weg geht.
Viele Angehörige empfinden es als Entlastung, wenn dieser eine große Punkt auf ihrer Liste abgenommen ist. Um alles andere – Behörden, Formalitäten, den eigenen Abschied – lässt sich leichter kümmern, wenn die Wohnung nicht mehr täglich als offene Aufgabe im Hinterkopf steht. Genau dafür sind wir da: damit Sie sich nicht auch noch um Container, Transporter und Entsorgung sorgen müssen.
